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Vermehren mit Stecklinge
Nichtverholzten Trieb schneiden und ohne untere Blätter in Pflanzerde stecken.
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Teilen des Wurzelballens
Ausgraben der Mutterpflanze und Teilen der Staude im Bereich der Wurzel.
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Aussaat mit Samen
Ernten der Samen nach der Sommerblüte und Aussaat im Frühjahr direkt in's Beet.
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Trennen von Tochterzwiebeln
Nach der Blüte Mutterzwiebeln ausgraben und Tochter- bzw. Brutzwiebeln trennen.
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Abmoosen bei Zimmerpflanzen
Mit etwas feuchtes Sphagnum-Moos, Erde oder Perlit um die Luftwurzel der Pflanze.
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Ableger
Vermehrung von Pflanzen durch eigene Wurzelausläufer, Kindeln oder Rhizome.
Wir produzieren für Ihr Gartenjahr
Bei der Vermehrung von Pflanzen unterscheidet man zwischen vegetativer und generativer Vermehrung. Der Unterschied liegt im Erbgut der neuen Pflanze. Ein genetisch exakt gleiches Abbild entsteht durch die vegetative Vermehrung, bei der die Eigenschaften der Mutterpflanze übernommen werden.
Mit der Neukombinierung durch Saatgut zweier Elternpflanzen spricht man von einer generativen Vermehrung. Bei dieser Methode gehen allerdsings Eigenschaften nach und nach verloren.
Kostenlose Beratung vor Ort
Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne vor Ort.
Herrliche Blütenmeere mit Bodendecker
Pflegeleicht und dicht verhindern Sie Unkraut unter ihrem Mantel und verwandelt auch heimischen Gärten in grüne Teppiche. Der wertvolle Gartenboden wird durch Bodendecker vor Erosion und Austrocknung geschützt, Insekten freuen sich über den natürlichen Unterschlupf. Bekannte Sorten sind Niedriges Dickmännchen, Böschungsmyrte, Sternmoos, Tymian, Waldsteinie, Kriechmispel, Buschwindröschen, Waldmeister und Efeu.
Zu den Vorteilen von Bodendeckern zählen das Schließen von freien Bodenflächen zusammen mit reduzierten Unkrautwuchs. Sie eignen sich für Beete, Hänge und Randbepflanzungen sind ideale Standorte für iele winterharte und pflegeleichte Arten. Für abwechslungsreiche Gartenbilder sorgen dekorative Blätter und attraktive Blüten. Zudem bieten sie wertvolle Nahrung für Insekten. Je nach Sorte lieben sie sowohl Sonne, Halbschatten oder unter Bäumen im Schatten.
Stauden aus den Zeiten alter Bauerngärten
Stauden bieten die größte Vielfalt im Garten. Es ist eine wahre Wunderwelt an unterschiedlichen Pflanzen in berauschenden Farbvarianten, elegantem Blattschmuck und außergewöhnlichen Blütenformen. Sie sind die Hingucker im Garten, wenn es um Farbe und Abwechslung geht. Zu einem lebendigen, bunten Garten gehören Stauden in vielfaltigen Wuchshöhen, verschiedenen Blütenformen und wunderbaren betörenden Düften.
Winterharte, mehrjährige Stauden sind bei Gartenfans besonders beliebt. Alpine Sorten sind robust für karge, nährstoffarme Böden, mit direkter Sonne kommen sie gut zurecht. Änlich sind Freiflächenstauden, die sich am wohlsten fühlen, wenn sie luftig stehen und Sonne tanken können.Schattige Standorte bzw. halbschattige lieben Waldstauden die unter Bäumen gern verweilen und nur durch das Spiel der Winde ihre Sonne tanken.
Schönheiten mit königlichem Kleid - Rosen
Als Königin der Blumen gilt die Rose. Sie dient nicht nur als Liebesbote, sie erfreut jedes Jahr auf's neue den ambitionierten Gärtner. Eine Rose verzaubert nicht nur durch ihr Antlitz, auch ihr intensiver Duft kann betören. Gut plaziert bieten Rosen ein rmantisches Flair, sie veredeln die Szenerie in jedem Garten. Ideal für eine spektakuläre Blütenarchitektur mit Rosen sind Spaliere an Hauswänden, Pergolen, Rosenbögen oder die Kombination mit Clematis.
Unter den Begriffen Beet-, Strauch-, Kletter- und Hochstammrosen finden Sie bei uns eine umfangreiche Auswahl in verschiedenen Farben und Resistenz. Intensives Wässern und regelmäßiger Rückschnitt fördert die Blütenbildung, verblühte Blüten und welke Blätter sollten regelmäßig entfernt werden.
Blütenvielfalt mit Kletterpflanzen für romantische Gartenbilder
Bezaubernde Akrobaten sind Kletterpflanzen wie z. B. Waldreben, Winterjasmin, Kletterhortensie oder Trompetenblume. Sie eröffnen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten im Garten, bringen Leben in die Höhe, verwandeln Zäune, Pergolen, Hauswände oder Rankhilfen mit ihrem üppigen Wuchs und sorgen für Blickfänge. Kletterpflanzen setzen abwechslungsreiche Akzente durch beeindruckende Blütenpracht, teilweise farbiges Laub und fruchttragenden Arten. Zusätzlich schaffen sie Lebensräume für Insekten und Vögel und sorgen für ein angenehmes Gartenklima.
Neuanpflanzungen sollten in der Anwachszeit regelmäßig gegossen werden, bis sie ausreichend eingewurzelt sind. In den Folgejahren empfiehlt sich ein regelmäßiger Rückschnitt, die Verzweigung wird angeregt und man erhält seine gewünschte Wuchsform. Trockene Verzweigungen sollten zeitnah entfernt werden, damit die Pflanzen gesund und vital bleiben. Clematis (Waldreben) haben noch einige Besonderheiten. Sie mögen keine direkte Sonne vor ihrem Wurzelwerk, deshalb sind Stauden am Fuß der Clematis sinnvoll. Auch beim Rückschnitt haben Clematis unterschiedliche Anforderungen, die einen vertragen nur kleine Rückschnitte, andere sind dagegen robuster.
Leichtigkeit für den Garten - Ziergräser
Ziergräser sind Verbindungselemente zwischen Beete, Wege und Erholungsflächen. Sie lockern feste Strukturen zu einem harmonischen Gesamtbild auf, sind vielseitig einsetzbar und passen in viele Gartenkonzepte. Als wahre Multitalente in der modernen Gartengestaltung sind sie nicht nur robust, winterhart und pflegeleicht, sondern verleihen jedem Garten eine besondere Note. Filigrane Blätter in buschiger Struktur bieten eine weiche und harmonische Ergänzung zu Blumenstauden und Staudenbeeten. Es entsteht lebendiges und abwechslungsreiches Gartenbild, auch im Winter, wenn Blütenstände mit Raureif bedeckt sind und eine besondere Schönheit entfalten.
Die Vielfalt an Gräsern ist groß, sie unterscheiden in der Wachstumshöhe, buntem Laub und Blüten. Unterschieden werden Gräser in Süß- und Sauergräser, Seilgrasgewächse, Seegräser und winterharte Gräser. Zu den beliebten Sorten zählen Pampasgras, Gartensegge, Gelbgestreiftes Japangras, Blutgras, Chinaschilf, Zebraschilf, Rutenhirse, Lampenputzergras.
Gemüsepflanzen - Frische Vielfalt aus eigenem Anbau
Mit immer größerer Beliebtheit werden Gemüsepflanzen für Balkon und Garten gekauft, um selbst zu ernten und sich an der Erfolgen zu erfreuen. Sie sind frische, aromatische und nährstoffreiche Lebensmittel für den Balkonkasten, Hochbeet, Gewächshaus oder Garten. Speziell für Balkon gibt es kleinwüchsige Formen, ob knackige Salate, saftige Tomaten oder würzige Kräuter, alles ist auch für den Anbau im Stadtgarten (Balkon/Terrasse) sehr gut geeignet. Über die gesamte Gartensaison hinweg lassen sich mit der richtigen Auswahl gesunde und köstliche Erträge erzielen.
Nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden an einen sonnigen Standort werden von Gemüsepflanzen bevorzugt, bedarfsgerechte Düngung und regelmäßiges gießen sind je nach Gemüseart wichtig. Auch bei Gemüse ist Pflege teilweise erforderlich. Tomatenpflanzen müssen ausgegeizt werden, Rankhilfen müssen für Gurken, Bohnen und Erbsen geschaffen werden und Unkraut regelmäßig entfernt werden.
Mein schöner Kräutergarten
Der gesunde Kräutergarten liegt voll im Trend, als Würze oder Dekoration an delikaten Speisen runden sie die leckersten Gerichte ab. Kräuter finden zunehmend ihren Platz raus aus dem Garten auf Balkon und Terrasse. Die richtige Auswahl der Pflanzen ist bei der Anlegung eines Kräutergartens entscheidend. Viele Kräuter haben unterschiedliche Bedürfnisse, wie der wärmeliebenden Rosmarin oder die wasserdurstige Brunnenkresse. Einen Platz an der Sonne und eher trockenen Boden brauchen Salbei und Oregano, Petersilie, Borretsch und Schnittlauch benötigen hingegen reichlich Wasser. Einige möchten auch nicht nebeneinander stehen, Pfefferminze, Kamille, Dill, Estragon sowie Majoran und Thymian seihen hier genannt.
Für den Kräutergarten sollten einjährige und mehrjährige Kräuter nicht gemischt, sondern als eigene kleine Gruppen zusammengefasst werden. Für die Anlage eines Kräutergartens gibt es viele Anleitungen und Tipps, eine Kräuterspirale, in denen die Kräuter wendelförmig angepflanzt werden ist besonders beliebt. Streng nach Bauerngartenart kann man Küchen- und Heilkräuter auch gut als Mischkultur mit Gemüse im Garten kombinieren. Kleine beschriftete Schilder helfen den Überblick zu behalten.
Wunderbare Welt der Blumenzwiebeln
Ideale Partner für Stauden sind Blumenzwiebeln. Je nach Blütenfülle und Geschmack müssen Blumenzwiebeln vergraben weren. Für gutes Gedeihen benötigen die meisten Blumenzwiebeln eine ausreichende Nährstoffversorgung aus einer Mulchschicht gut verrottetem Kompost. Unterstützend kann Mehrnährstoffdünger wie Animalin ausgebracht werden. Vinassekali fördert zusätzlich die Blütenbildung und stärken die Frosthärte von Blumenzwiebeln. Über Jahre hinweg bleiben Blumenzwiebeln am gleichen Standort blühfähig, wenn das Blattwerk nach der Blüte bis es vergilbt und eingetrocknet vollständig erhalten bleibt. Der Saft der Pflanze muss wieder zurück in die Zwiebel.
Blumenzwiebeln und Knollen benötigen gut durchlässigen, humosen, neutralen Gartenboden. Durch Einarbeiten von Sand können schwere Lehmböden verbessert und werden. Hornmehl und Knochenspäne sind eine gute Mischung zur Verbesserung des Bodens, Kalk verbessert sauren Böden. Schauen Starkzehrer wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Kaiserkronen und Lilien aus den Boden, dann ist bis zum Blütenbeginn eine regelmäßige Volldüngung in flüssiger Form empfehlenswert.